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Fragen an Wilfried Bos, Direktor des Instituts für Schulentwicklungsforschung in Dortmund (DIE ZEIT Nr. 6, 01.02.2007)
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Die Wahlfreiheit der Eltern ist je nach Bundesland unterschiedlich groß. Doch der Trend zur freien Schulwahl ist nicht mehr aufzuhalten. (DIE ZEIT Nr. 6, 01.02.2007)
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Was bedeutet zukunftsorientierte Bildung in einer “guten Schule”? Wie viel ist sie uns wert? Und: Werden die öffentlichen Mittel effektiv eingesetzt? Die österreichische Initiative “Qualität in Schulen” (Q.I.S.) setzt bei diesen Fragen an.
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Das Archiv der Zukunft sammelt und verbreitet Bilder des Gelingens rund um das Thema Lernen.
Monats-Archiv für Februar 2007
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- Beruf Lehrer
Montag, 26. Februar 2007, 23:45 – 1:15 Uhr, NDR
Lehrer: Über kaum eine Berufsgruppe wird derzeit so kontrovers diskutiert. Und nur wenig gestaltet sich momentan so schwierig wie das Beziehungsdreieck Lehrer, Schüler und Eltern. Denn wirklich jeder hat individuelle Erfahrungen mit ihnen gemacht. Jeder hat diese Erlebnisse positiv oder negativ verarbeitet, wurde mehr oder weniger stark von ihnen geprägt. Deshalb wird ein Film über Lehrer und Schule immer ambivalente Gefühle auslösen. - Eine Schule, die gelingt. Enja Riegel und die Helene-Lange-Schule
Sonntag, 15. April 2007, 16:15 – 17:20 Uhr, HR
Die Helene Lange Schule in Wiesbaden ist eine der besten und eigenwilligsten Schulen in Deutschland. Bei Pisa erreichte sie Spitzenwerte. Dabei streicht diese Schule ein Drittel des üblichen Fachunterrichts für wochenlange, große Projekte, zum Beispiel Theater. Und trotzdem so gute Leistungen? “Nein”, antwort Enja Riegel, die langjährige Schulleiterin, “nicht trotzdem, deshalb so gute Leistungen.”
Beim Lehrerfrend vergleicht Reinhold Tyrach die Ausstattung eines Berliner Gymnasiums mit einer englischen Secondary School.
Eine fundierte Quelle für die nächste Diskussion über die faule und reformunwillige Lehrerschaft hierzulande.
Eine andere Frage: Warum bleibt der MM-Artikel über die faulen Lehrer so unkommentiert?
aus einer E-Mail an Schwellenpädagogik.de
Vier entscheidende Fragen, die zunächst beantwortet werden müssen:
- Gut für wen?
- Gut für welche Fächer?
- Gut für welche Ziele bzw. Kompetenzen?
- Nützlich wofür?
Aus einem Referat von Dieter Gaul, Pädagogisches Zentrum Bad Kreuznach, Regionaler Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Koblenz. Koblenz, 22. Februar 2007.