Tag der offenen Tür – 2. Durchgang

In diesem Jahr boten wir den Schülern der Klasse 4 und deren Eltern zum zweiten Mal die Gelegenheit, uns und unseren Unterricht im Rahmen eines Tags der offenen Tür kennen zu lernen. Wie dieser Tag organisiert ist, habe ich bereits vor einem Jahr hier geschildert.

Die im Artikel notierten Optimierungen konnten allesamt umgesetzt werden: Zwar war das Unterrichten nicht ganz einfach, da durch die um eine Stunde nach hinten verschobene große Pause die Stunden zu unüblichen Zeiten begannen und endeten, doch immerhin konnte man sich auf den Gong verlassen. Tatsächlich fanden sich auch einige Kollegen, die ihre Freistunden in den Fluren und Gängen verbrachten, um den Weg zu weisen oder um Fragen jeglicher Couleur zu beantworten.

Gestern besuchte ich den Tag der offenen Tür an einer anderen Schule. Einige Ideen fand ich so gut, dass wir im nächsten Jahr überlegen sollten, ob wir sie nicht übernehmen wollen:

  • Schüler einer zehnten Klasse standen als Lotsen schon an den Eingängen zur Verfügung und verteilten Flyer.
  • Schulleitung und alle Lehrkräfte trugen Namensschilder. Man konnte sie schnell als kompetente Ansprechpartner ausmachen und direkt mit Namen ansprechen. Das empfand ich als sehr angenehm.
  • Ergänzend zum Angebot, verschiedenen Unterrichtsstunden beizuwohnen, standen einige Fachräume dauerhaft offen: Die Grundschüler konnten Experimente machen, einen Blick ins Mikroskop werfen, verschiedene Instrumente ausprobieren usw. Die Kleinen waren begeistert!

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