Monats-Archiv für Februar 2009

Vertretungsplan nachhaltig und transparent dokumentieren

In regelmäßigen Abständen werden Vertretungsplaner von vorgesetzten Dienststellen darauf hingewiesen, dass Stundenausfälle und -verschiebungen nachvollziehbar zu dokumentieren sind. Das bloße Abheften des Vertretungsplans wird dafür nicht ausreichen, da aus dem Aushang nur in den seltensten Fällen die Gründe für eine Planänderung (Krankheit, Fortbildung…) hervorgeht.

Formular "Gelber Zettel"An unserer Schule hat sich das der sogenannte “Gelbe Zettel” (Download am Ende des Artikels) gut bewährt. Seinen Namen bekam das Formular aufgrund der Papierfarbe, die sich deutlich von sonstigen Dokumenten in der Verwaltung abhebt. Dies ist auch erforderlich, wenn der Planer möglichst frühzeitig über Engpässe und Planänderungen informiert sein möchte.

Das Verfahren selbst ist denkbar einfach: Ein Stoß dieser Vorlagen liegt im Lehrerzimmer aus. Sobald ein Kollege eine Planänderung absehen kann, greift er eine Vorlage ab und trägt die gewünschte Änderung ein. Anschließend wird die Vorlage beim Schulleiter eingereicht, der das Vorhaben genehmigt. Unmittelbar nach der Genehmigung landet der “gelbe Zettel” beim Vertretungsplaner, der die Planänderung im Vertretungsplanprogramm eingibt und so idealer Weiser lange Zeit im Voraus über Engpässe informiert ist, um für Schüler wie Lehrer eine möglichst optimale Vertretungsregulierung zu finden. Abschließend wird der Zettel chronologisch in einem Ordner abgeheftet. Der Ausdruck des Vertretungsplans wird später bei den entsprechenden Zetteln abgelegt, so dass alle Planänderungen nachvollziehbar dokumentiert sind.

Kleiner Tipp zum Schluss: Die Zettel sollten bereits gelocht werden, bevor sie im Lehrerzimmer ausgelegt werden. Dann muss man nicht mehrfach am Tag zum Locher greifen, sondern hat alles in einem Arbeitsgang erledigt.

Formular “Gelber Zettel” (PDF-Datei)

Regelmäßige Pausendienstbesprechungen mit Untis

Mit Beginn des zweiten Halbjahres haben wir eine wöchentliche Dienstbesprechung eingeführt: Immer montags in der 1. Pause geben Schulleitung und Kollegium einen Ausblick auf die anstehende Woche. Eine gute Sache!

Knifflig war die Pausenaufsichtsregelung: Während der Dienstbesprechung muss die Aufsicht natürlich gewährleistet werden. Es sollte jedoch nicht immer die gleichen Kollegen dazu verdonnert sein, sich bei Kollegen oder über das Protokoll über die Ergebnisse zu informieren (wenngleich es sicher einige Freiwillige gegeben hätte). Stattdessen soll die Aufsicht rotieren, so dass jeder mal an der Reihe ist.
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Reingerufen [14]

Endlich mal wieder ein Beitrag aus der Rubrik Reingerufen. Diesmal gilt mehr denn je: In der Kürze liegt die Würze:

Unterrichtsvollzugsbeamte

gefunden in der Süddeutschen Zeitung

Amtsblatt Nr. 1 – 28.01.2009

Amtlicher Teil

  • Landesgesetz zur Änderung der Schulstruktur 
  • Landesgesetz zur Bildung eines Sondervermögens 
  • „Wissen schaft Zukunft – Sonderfinanzierung“ 
  • Budgets zur Förderung von Sprachfördermaßnahmen in Kindergärten sowie von Maßnahmen der Vorbereitung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule für das Schuljahr 2008/2009 
  • Zusammenarbeit zwischen Schule und Landesforsten; hier: Wald-Jugendspiele 2009 
  • Verlust von Dienstsiegeln 
  • Berufung einer Fachdidaktischen Kommission Gesellschaftslehre (Sekundarstufe I) 
  • Berufung einer Fachdidaktischen Kommission für das Wahlpflichtfach Naturwissenschaften an G8GTS-Gymnasien 
  • Stellenbesetzungen im Schulbereich [insbesondere für Schulleiter und 1. Stellvertreter an Realschulen plus]
  • [weitere] Stellenausschreibungen [...]

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WordPress-Update

Nach dem Update auf WordPress 2.7.1 haben sich einige Anzeigefehler eingeschlichen. Ich arbeite daran…

Update: Die Lösung des Problems