In manchen Schulen gleicht der Biologie-Saal einem alten Museum: Ein paar ausgestopfte Tiere und vergilbte Pflanzenposter dienen als einziges Anschauungsmaterial und verderben Schülern und Lehrern allzu oft die Lust an der Wissenschaft der lebendigen Natur. Doch hier und da herrscht Aufbruchstimmung: Es entstehen Stützpunktschulen, an denen speziell ausgebildete Lehrer in gut ausgestatteten Labors molekularbiologischen Unterricht geben. Universitäten öffnen ihre Türen für Schüler und Lehrer; und Wissenschaftler verlassen ihren Elfenbeinturm und kommen in die Schulen, um die Studenten von morgen für ihr Fach zu begeistern.
Radio-Reportage von Stefanie Seltmann aus der Reihe SWR2 Wissen (10.03.2007) – hier zum Nachhören und Nachlesen.
Foto: SWR2
In manchen Schulen gleicht der Biologie-Saal einem alten Museum: Ein paar ausgestopfte Tiere und vergilbte Pflanzenposter dienen als einziges Anschauungsmaterial und verderben Schülern und Lehrern allzu oft die Lust an der Wissenschaft der lebendigen Natur. Doch hier und da herrscht Aufbruchstimmung: Es entstehen Stützpunktschulen, an denen speziell ausgebildete Lehrer in gut ausgestatteten Labors molekularbiologischen Unterricht geben. Universitäten öffnen ihre Türen für Schüler und Lehrer; und Wissenschaftler verlassen ihren Elfenbeinturm und kommen in die Schulen, um die Studenten von morgen für ihr Fach zu begeistern.