Denn das Web vergisst nie

Wie gelangen persönliche Daten aus Handys, dem Internet oder von Kundenkarten in fremde Hände? Was macht die Daten so wertvoll, dass man sie verkaufen kann. Warum sollte jeder etwas zu verbergen haben, wenn es um die Preisgabe von persönlichen Informationen geht?

Startseite von datenparty.de
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Fragen wie diese beantwortet die Internet-Seite Datenparty.de, die seit gestern vom Landesdatenschutzbeauftragten des Saarlands angeboten wird.

„Lob der Disziplin“ ist angekommen

In den Kommentaren zu meinem Beitrag u.a. über Bernhard Bueb habe ich am Sonntag berichtet, dass ich mir die Hörbuch-Fassung vom „Lob der Disziplin“ bei Hitflip bestellt habe. Daraufhin erreichten mich mehrere Anfragen, was denn Hitflip sei und welche Erfahrungen ich mit der Tauschbörse gemacht habe. Kurz entschlossen entstand auch ein Beitrag über Hitflip.

Um mein überwiegend positives Urteil zu bekräftigen sei nur kurz erwähnt, dass die am Sonntag der Wunschliste hinzugefügte CD heute im Briefkasten lag. Der iPod ist bereits gefüttert, so dass einem ausgedehnten Nachmittagsspaziergang mit Hund und intellektueller Betätigung nichts im Wege steht. Hoffentlich spielt das Wetter mit…

DVDs und (Hör-) Bücher online tauschen

Vor wenigen Stunden erst habe ich hier gestanden, das Lob der Disziplin noch nicht gelesen zu haben. Nachdem Jochen jedoch eine Empfehlung ausgesprochen hat, werde ich das in Kürze bereits nachholen: Die Hörbuchfassung bekomme ich bald zugeschickt – und kostet mich bloß 0,99 EUR. Wie das?

Bereits seit mehreren Monaten bin ich bei der Online-Tauschbörse Hitflip aktiv und habe auf diesem Wege bereits über 70 Artikel getauscht. Das Hitflip-Prinzip ist relativ einfach:
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Schüler-Homepages – Eine Gratwanderung

Immer mehr Teenies stellen bei Providern wie Knuddels & Co. eigene Homepages ins Netz. In der Regel dienen sie dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit („Über mich“, „Likes and Dislikes“, „My Fotos“) und dem Austausch innerhalb der Peer-Group („My Friends“). Meist nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Über eine Achtklässlerin, die mich am Wochenende um Begutachtung ihrer Site und einen Gästebucheintrag – das Poesiealbum hat nun wohl endgültig ausgedient – bat, stieß ich auch auf Homepages von Schülern meiner 6. Klasse. Offen gestanden war ich ein wenig überrascht, wie viele bereits in dieser Altersstufe im Netz präsent sind und wie unbedacht die Schüler Informationen über sich preisgeben:

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